30. Ausstellungsort

Museum der Stadt Lichtenstein
vom 14. Juni bis 19. August 2007

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"Die Bibel als Trostbuch und Widerstandsmanifest
in den beiden Diktaturen des 20. Jahrhunderts"

mit der Schülerausstellung
"Christliches Handeln in der DDR"


Stadtmuseum

Zur Vernissage


Die Eröffnung wurde musikalisch umrahmt von dem Klarinettentrio
der Kreismusikschule Chemnitzer Land.

 
Museumsleiterin Anne-Sophie Berner hielt die          Christian Siegl erläuterte seine kolorierten Grafiken
Begrüßungsrede und eröffnete die Ausstellung.          zur Bibel, die ein Bestandteil der Ausstellung sind.

 
Dr. Georg Effenberger schilderte die Entstehung       Dr. Effenberger im Gespräch mit den Gästen von der Universität
und Entwicklung der Ausstellung.                            Calgary (Kanada) Prof. Karla Poewe (links) und Prof. Irving Hexham.


Christian Siegel im Gespäch mit den beiden Professoren

Neue Dokumentationstafeln der Religionschüler

 

Geschenk einer Bibel

Hans-Heinrich Träger aus Mülsen St. Jacob schenkt dem Arbeitskreis
für die Ausstellung eine amerikanische Bibel. Sie hatte ein Soldat während
des 2. Weltkrieges mit nach Deutschland gebracht und gehörte mit zu
seinem Marschgepäck. Als sich die Amerikaner 1945 aus Mülsen
zurückziehen mussten, hat er die Bibel einem Dorfbewohner geschenkt.

Vortrag "Christliches Handeln in der DDR"
Am 5. Juli 2007 fand im Zusammenhang der Ausstellung ein PowerPoint-Vortrag "Christliches Handeln in der DDR" statt. Darin ging es um die konspirative Bearbeitung der Stasi am Beispiel des Pfarrers Dr. Edmund Käbisch.
Die Religionsschüler des Clara-Wieck-Gymnasiums, Zwickau, haben den Operativen Vorgang (OV) "Kontrahent" aufgearbeitet und auf Schautafeln dokumentiert. Dr. Käbisch hat diesen mit den neuesten Rechercheergebnissen erörtert.